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Fehlstart einer russischen Rakete
27. Juli 2006. Eine russische Rakete mit 18 Mini-Satelliten an Bord fiel kurz nach dem Start zur Erde zurück, so eine Meldung von Interfax. Über die Absturzursache ist noch nichts bekannt.


Gerüst eines Pikosatelliten. Und als Download eine Videosequenz vom nächtlichen Start der Dnepr Rakete Download (5,5MB) (Quelle: New Scientist).

Die Rakete vom Typ Dnepr, eine umgebaute Interkontinentalrakete, stürzte 25 Kilometer südlich der Startrampe in Baikonur ab, sagte Juri Nosenko, stellvertretender Leiter der russischen Raumfahrtbehörde. „Es gab keine Schäden in den Städten und Dörfern in der Umgebung.“

Die Rakete hatte einen russischen Satelliten und 17 Satelliten aus anderen Ländern an Bord, unter anderem den ersten Satelliten aus Weißrussland. 14 der Satelliten waren so genannte CubeSats mit einer Kantenlänge von 10 Zentimetern. Diese Satelliten werden meistens von Universitäten gebaut.

Unter anderem sollten die Kleinstsatelliten untersuchen, wie die Signale des GPS Systems durch die Ionosphäre beeinflusst werden. Die Ionosphäre ist eine Region geladener Teilchen ab einer Höhe von 70 Kilometern über der Erde.
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Quelle: New Scientist zur Startseite...



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