Meldungen zur Cassini-Huygens Mission
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Leben auf einem Saturnmond möglich?
10. März 2006.
Auf dem kleinen Saturnmond Enceladus gibt es reichlich flüssiges Wasser. Deshalb kann die Existenz von Leben dort nicht ausgeschlossen werden, behaupten Wissenschaftler der Cassini Mission nach der Untersuchung von Eis- und Wasserdampfpartikeln, die von Geysiren in der südlichen Polregion des Mondes ausgestoßen werden.
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Huygens-Landung: ein Jahr danach
17. Januar 2006.
Am 14. Januar ist es genau ein Jahr her, dass die ESA-Sonde Huygens die oberste Atmosphärenschicht des Saturnmondes Titan erreichte und, an einem Fallschirm hängend, nach einem Sinkflug von 2 Stunden und 28 Minuten auf dessen Oberfläche aufsetzte. |
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Cassini mit neuen Schnappschüssen
29. November 2005.
Die NASA Sonde Cassini hat einzigartige Bilder von zwei Saturnmonden geliefert. Die erste Annäherung der Sonde an den großen Mond Rhea wurde dabei durch einen Schnappschuss des Mondes Enceladus in den Schatten gestellt. |
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Auch Geysire eine mögliche Quelle von Methanwolken
21. Oktober 2005.
Lange und dünne Methanwolken in den mittleren Breitengraden des Saturnmondes könnten von Geysiren oder von Eisvulkanen auf dessen Oberfläche stammen. Andere Wissenschaftler halten die Wolken dagegen für einen einfachen atmosphärischen Effekt. Das Phänomen gibt weiter Rätsel auf. |
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Der helle Fleck auf dem Titan
07. Oktober 2005.
Ein 500 Kilometer breites Gebiet auf dem Saturnmond Titan, das im Infrarotbereich heller erscheint als jedes andere Gebiet des Mondes, ist anscheinend weder ein Berg, noch eine Wolke oder eine geologisch aktive Zone. |
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Klarer Blick auf Hyperion
03. Oktober 2005.
Innerhalb weniger Tage flogCassini an den Saturnmonden Tethys und Hyperion vorbei und kam beiden näher als je zuvor. Tethys hat eine alte, zernarbte Oberfläche, während Hyperion sich als fremdartige, wie ein Schwamm aussehende Welt mit dunklen Kraterböden entpuppte. |
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Hyperion ist eine gefolterte Welt
28. September 2005.
Nur zwei Tage nach dem Besuch des Saturnmondes Tethys flog Cassini an Hyperion vorbei, einem der kleineren und auch ungewöhnlicheren Monde des Ringplaneten. |
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Kleiner Enceladus enthält die Zutaten für Leben
09. September 2005.
Saturns winziger Mond Enceladus ist ein „highlight“ der Cassini Mission und sollte als Ziel für die zukünftige Suche nach Leben aufgenommen werden, so Robert H. Brown von der University of Arizona. |
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Atmosphärische Illusion
03. August 2005.
Ob Sie es glauben oder nicht, diese Nahaufnahme der verwirbelten Wolken in der Atmosphäre des Saturn wurde aus einer Entfernung von mehr als einer Million Kilometer gemacht.
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Enceladus ist geologisch aktiv
01. August 2005.
Saturns winziger Begleiter Enceladus, von dem man dachte er sei kalt und tot, zeigt Anzeichen von aktivem Eisvulkanismus.
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Seltsame Eisbrocken auf Enceladus
27. Juli 2005.
Die Raumsonde Cassini hat neue, detailreiche Bilder der südlichen Polarregion des Saturnmondes Enceladus aufgenommen. Die Daten enthüllen ausgeprägte geologische Muster und den jüngsten bisher beobachteten Teil der Oberfläche des Mondes. Die Entdeckungen lassen auf eine vielschichtige Evolution des hellsten Saturnsatelliten schließen.
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Majestätischer Saturn
20. Juli 2005.
Vor dem majestätischen Hintergrund des Ringplaneten zieht der Mond Tethys seine Bahnen. Gleichzeitig werfen die eisigen Ringe dunkle Schatten auf die nördlichen Breiten des Planeten. Ein Bild von Cassini.
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Weißes Band auf dem Titan
18. Juli 2005.
Während eines kürzlich erfolgten Vorbeifluges von Cassini am Saturnmond Titan, einem von mehr als 40 die für die vierjährige Mission geplant sind, machte die Sonde Aufnahmen des Südpols und der Region Xanadu, in der Huygens im Januar gelandet war.
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Der Schäfermond Prometheus
14. Juli 2005.
Saturns Schäfermond Prometheus schwebt zwischen den A und F Ringen, als wäre er auf eine unsichtbare Schnur gezogen. 130 000 Kilometer weiter unten driften helle weiße Wolken durch der Atmosphäre des Saturn.
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Cassini hat schwammigen Saturnmond Hyperion im Visier
12. Juli 2005.
Zwei neue Aufnahmen der amerikanisch-europäischen Sonde Cassini des Mondes Hyperion sind die besten Bilder, die bisher von diesem kartoffelförmigem Eisklotz gemacht wurden.
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Röntgenstrahlen lassen Saturnringe leuchten
29. Juni 2005.
Aufnahmen des Röntgenteleskops Chandra vom Saturn zeigen im Röntgenbereich ein Leuchten in den Ringen des Gasplaneten. Die wahrscheinliche Ursache dieser Strahlung ist ein Fluoreszieren, das entsteht, wenn Röntgenstrahlen der Sonne auf die Sauerstoffatome treffen, die in den Wassermolekülen enthalten sind, aus denen ein großer Teil der eishaltigen Ringe besteht.
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Ein See auf dem Titan?
29. Juni 2005.
Eine Ansicht der südlichen Polregion des Saturnmondes Titan zeigt einen dunklen Fleck, der ein früher oder noch heute vorhandener See aus flüssigen Kohlenwasserstoffen sein könnte.
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Flecken auf Janus
28. Juni 2005.
In einer jetzt von der NASA veröffentlichten Nahaufnahme des Saturnmondes Janus sind dunkle Flecken erkennbar, die möglicherweise auf Material zurückzuführen sind, die bei Einschlägen an die Oberfläche gelangten.
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Vulkan auf dem Titan könnte Methanquelle sein
09. Juni 2005.
Einem Team europäischer und amerikanischer Wissenschaftler ist es gelungen, aus den Daten der Sonden Cassini und Huygens die Existenz eines Methan speienden Vulkans auf dem Titan herzuleiten.
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Sonnengebadeter Mond Rhea
08. Juni 2005.
Die NASA Sonde Cassini hat eine Aufnahme des 1528 Kilometer großen Saturnmondes Rhea die nun veröffentlicht wurde . Im Hintergrund sind die prächtigen Ringe des Saturn gut erkennbar.
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Verbogene Ringe
27. Mai 2005.
In einer neuen von der NASA veröffentlichten Aufnahme erscheinen die Ringe des Saturn, betrachtet durch die obere Atmosphäre des Planeten, seltsam verbogen.
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Ungewöhnliches Gebiet auf dem Titan verblüfft die Forscher
27. Mai 2005.
Der Saturnmond Titan zeigt einen ungewöhnlich hellen Fleck, welcher den Wissenschaftlern Rätsel aufgibt. Der Fleck von der Größe Irlands befindet sich südöstlich der Region Xanadu und wurde bereits von verschiedenen Instrumenten der NASA Sonde Cassini beobachtet.
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Cassini bestimmt die Dichte der Saturnringe
25. Mai 2005.
Die NASA Sonde Cassini hat die bisher detailliertesten Untersuchungen der Saturnringe durchgeführt und dabei auch den B-Ring erforscht, der von früheren Sonden nicht untersucht werden konnte. Seine Struktur scheint sich von der seiner Nachbarn, der Ringe A und C, deutlich zu unterscheiden.
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Saturnmonde Dione und Tethys
13. Mai 2005.
Cassini gelang ein wunderschönes Bild der Saturnmonde Dione und Tethys vor den Ringen des Planeten. Die jetzt veröffentlichte Aufnahme wurde bereits am 19. März 2005 gemacht.
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Ein Mond schlägt Wellen
11. Mai 2005.
Die Bestätigung durch Cassini das ein kleiner Mond innerhalb der Keeler Teilung der Saturnringe den Planeten umkreist wird durch ein Bild noch aufregender, auf dem der sieben Kilometer große erstmals zu erkennen ist.
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Taumelnder Hyperion
10. Mai 2005.
Saturn’s chaotisch taumelnder Mond Hyperion ist von Cassini abgebildet worden. Wissenschaftler wollen es genau wissen und versuchen herauszufinden, wie chaotisch sich der Mond tatsächlich bewegt.
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Ein Saturnmond aus dem Kuiper Gürtel
09. Mai 2005.
Saturn's arg in Mitleidenschaft gezogener kleiner Mond Phoebe ist anscheinend ein Überläufer aus dem äußeren Sonnensystem.
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Titan und der komplexe Anti-Treibhauseffekt
04. Mai 2005.
Die obere Atmosphäre des Titan ist ein Ort, an dem Methanmoleküle durch die ultraviolette Strahlung der Sonne aufgebrochen werden und die dabei entstehenden Nebenprodukte sich zu Ethan und Acetylen verbinden. Cassini hat davon ein Bild gemacht.
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Titankrater in drei Ansichten
02. Mai 2005.
Die Raumsonde Cassini fotografierte während des dritten Vorbeifluges am Saturnmond Titan am 15. Februar 2005 einen deutlich sichtbaren Einschlagkrater. Der Krater mit einem Durchmesser von etwa 80 Kilometern wurde nun erneut beobachtet.
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Cassini findet Staub bei Saturnmond Enceladus
27. April 2005.
Die Raumsonde Cassini hat in der Nähe des Mondes Enceladus Staubteilchen entdeckt. Der Staub könnte zu einer Staubwolke gehören, die den Mond umgibt, oder aber aus dem äußersten Ring des Saturn, dem E-Ring, stammen.
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Organisches Material in der oberen Titanatmosphäre
26. April 2005.
Während des jüngsten Titan-Vorbeifluges am 16. April näherte sich Cassini der Oberfläche des Mondes bis auf 1027 Kilometer und fand dabei heraus, dass auch die oberen Schichten der dichten Atmosphäre komplexe Kohlenstoffverbindungen enthalten.
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Ansichten des Titan
25. April 2005.
Drei Bilder des Saturnmondes Titan, aufgenommen von der Raumsonde Cassini, zeigen wie unterschiedlich die gleiche Welt erscheinen kann, wenn sie in unterschiedlichen Wellenlängen beobachtet wird. Cassini’s Kameras haben unzählige Filter welche Muster sowohl oberhalb als auch unterhalb des Dunstschleiers sichtbar machen können.
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Östlich von Xanadu, Titan, Sonnensystem
11. April 2005.
Diese Adresse hat sich die Erdsonde Cassini am 31. März bei ihrem bisher letzten letzten Vorbeiflug am Saturnmond Titan genauer angesehen. Das Mosaik ist eine Kombination aus einer Reihe von Nahwinkelaufnahmen und einer Weitwinkelaufnahme die den Hintergrund ausfüllt. Erkennbar sind neue Details der dunklen Regionen und auch des umgebenden helleren Gebiete.
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Saturnmond Enceladus hat eine Atmosphäre
17. März 2005.
Nach zwei Cassini-Vorbeiflügen am Eismond Enceladus wurde nun mit Hilfe des Magnetometers an Bord von Cassini bestätigt, dass dort eine Atmosphäre existiert. Noch rätseln die Wissenschaftler, woher die Atmosphäre stammt. In Frage kommen Vulkanismus, Geysire oder Gase, die aus dem inneren des Mondes entweichen.
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Der Saturnmond Enceladus
11. März 2005.
Die Sonde Cassini hat am 9. März den Saturnmond Enceladus passiert und dabei detaillierte Aufnahmen gemacht.
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Titan und Erde durchaus ähnlich
10. März 2005.
Saturns größter Mond Titan hat eine Oberfläche die hauptsächlich von Prozessen geformt wurde, die auch bei uns auf der Erde anzutreffen sind: Plattentektonik, Erosion, Winde und vielleicht auch Vulkanismus.
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 Bildquelle: NASA |
Saturns verdrehte Ringe
09. März 2005.
Cassini hat im F-Ring des Saturn faszinierende Muster die Falten und Knoten ähnlich sehen ausgemacht. Neben dem hellen, verknoteten Hauptring sind noch mehrere Nebenringe erkennbar.
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Cassini gelingen erstmalig Aufnahmen vom Strahlungsgürtel des Saturn
01. März 2005.
Mit einer neuartigen Kamera an Bord der Raumsonde Cassini haben Wissenschaftler erstmalig Bilder des Strahlungsgürtels innerhalb der Saturnringe aufnehmen können. Dazu kommen die besten Bilder des Magnetfeldes des Planeten.
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Die Entdeckungen von Cassini
28. Februar 2005.
Die Raumsonde Cassini liefert aufregende Erkenntnisse wie am Fließband. Wandernde Monde und solche die Schutthaufen ähneln, neue und verklumpte Saturnringe, zerfasernde Stürme und eine dynamische Magnetosphäre sind einige der Entdeckungen.
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Ein zweiter Blick auf eine rätselhafte Welt
25. Februar 2005.
Während die Raumsonde Huygens am 14. Januar einen fast fehlerfreien Flug durch die Titanatmosphäre absolvierte, hatten einige der großen Teleskope auf der Erde ihre Aufmerksamkeit auf den Saturnmond gerichtet.
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Silikate im Wassereis der Saturnringe
25. Februar 2005.
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kernphysik bestimmen die mineralische Zusammensetzung der schnellen Staubteilchen von Saturn.
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Ammoniak ist der Schlüssel zur Titanatmosphäre
22. Februar 2005.
Dank der von Cassini und Huygens gesammelten Daten sind die Wissenschaftler überzeugt, dass die Atmosphäre des Titan nicht gerade wenig Ammoniak enthält – und die Chemikalie könnte für die Erosion auf dem Saturnmond verantwortlich sein. Wissenschaftler der University of Arizona glauben, dass Cassini bald eine Schicht aus Ammoniak und Wasser unter der Oberfläche aus festem Wassereis finden wird. Das flüssige Ammoniak könnte für den Eisvulkanismus verantwortlich sein, den Cassini bereits bei seinem ersten Vorbeiflug 2004 entdeckte.
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Die rätselhafte Aurora des Saturn
18. Februar 2005.
Wissenschaftler haben anhand von Daten des Weltraumteleskops Hubble und der Raumsonde Cassini herausgefunden, dass sich die Aurorae des Saturn anders verhalten, als sie es die letzten 25 Jahre glaubten.
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Erste Bilder von Enceladus
17. Februar 2005.
Heute wird sich Cassini bis auf etwa 1180 Kilometer dem Eismond Enceladus annähern. Enceladus gehört zu den Objekten mit dem höchsten Rückstrahlvermögen (Albedo) des Sonnensystems. Seine Oberfläche ist ähnlich hell wie frisch gefallener Schnee. Die ersten Rohbilder sind bereits verfügbar.
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Riesiger Krater auf dem Titan
17. Februar 2005.
Am Dienstag flog Cassini zum dritten Mal dicht am Titan vorbei und machte dabei mit seinem Radarinstrument eine Aufnahme von einem Einschlagskrater von der Größe Griechenlands.
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 Bildquelle: ESA |
Vierter Titan-Vorbeiflug
16. Februar 2005.
Die NASA Sonde Cassini flog am Dienstag zum vierten Mal an Saturns größtem Mond, Titan, vorbei. Am mondnächsten Punkt betrug der Abstand noch 1580 Kilometer. Die Sonde machte Aufnahmen die den Wissenschaftlern helfen sollen, Atmosphäre, Wolken und Oberfläche des Mondes besser zu verstehen.
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 Bildquelle: ESA |
Windprofil vom Titan
09. Februar 2005.
Mit Hilfe eines weltweiten Netzwerks von Radioteleskopen ist es Wissenschaftlern gelungen, die Windgeschwindigkeiten zu messen, denen Huygens während der Landung auf dem Titan ausgesetzt war.
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 Bildquelle: NASA |
Saturn von der Sonne gestreift
01. Februar 2005.
Kurz nachdem die Saturnsonde Cassini die Daten von Huygens an die Erde übermittelt hatte, hatte sie wieder Gelegenheit, wunderschöne Aufnahmen des Saturn und seiner Monde zu machen.
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 Bildquelle: Raumfahrt24 |
Titan: gleiche Physik, neue Chemie
21. Januar 2005.
Die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse wurden heute auf einer Pressekonferenz im ESA Hauptquartier in Paris erläutert. Es entsteht das Bild einer Welt, die trotz der extremen Kälte eine Vielzahl geologischer und meteorologischer Prozesse aufweist. Nur eben mit anderen chemischen Elementen als auf der Erde.
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 Bildquelle: ESA |
Inseln, Flüsse und Methanquellen - ESA veröffentlicht vier weitere Bilder
21. Januar 2005.
Die Europäische Weltraumagentur hat heute vier weitere Bilder der Huygenslandung in bearbeiteter Form veröffentlicht.
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 Bildquelle: Raumfahrt24 |
Russland und Europa kommen sich näher
20. Januar 2005.
Am Mittwoch haben der Generaldirektor der ESA, Jean-Jacques Dordain, und der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde, Anatoly Perminov, einen Vertrag über die langfristige Zusammenarbeit und Partnerschaft bei der Entwicklung und Nutzung von Raketen unterschrieben.
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 Bildquelle: Mike Zawistowski/ESA |
Neues zu Titans Geheimnissen am 21. Januar
19. Januar 2005.
Eine Woche nach dem erfolgreichen Abschluß der Huygens-Mission zur
Atmosphäre und Oberfläche des größten und geheimnisvollsten Saturnmondes,
Titan, führt die ESA einige der für die Sonde zuständigen
Wissenschaftler zusammen, um die ersten Ergebnisse der Auswertung der mit ihren
Instrumenten gesammelten Daten vorzustellen und zu erläutern.
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 Bildquelle: UCLA |
Weitere Titan-Bilder veröffentlicht
18. Januar 2005.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat weiteres Material der Titanlandung bearbeitet und auf ihren Internetseiten zugänglich gemacht.
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 Bildquelle: Keck |
Huygens hinterlässt keine sichtbare Bremsspur
17. Januar 2005.
Das Keck Observatorium auf Hawaii hatte zum Zeitpunkt des Atmosphäreneintritts von Huygens sein Infrarotkamera auf den Titan gerichtet, um möglicherweise eine „Bremsspur“ zu entdecken. Um es gleich vorweg zu nehmen, diese Bremsspur wurde nicht gesehen, aber herausgekommen ist ein schönes Foto.
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 Bildquelle: ESA |
Weiteres Huygens Bild und alle Rohbilder
17. Januar 2005.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat ein weiteres Mosaikbild der Titanoberfläche veröffentlicht und gleichzeitig angekündigt, am Dienstag Mittag drei weitere Bilder zu veröffentlichen.
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 Bildquelle: ESA |
Huygens: Nach dem großen Auftritt
17. Januar 2005.
Ein nicht gegebenes Computer-Kommando, wahrscheinlich ein menschliches Versagen, verursachte den Verlust der Hälfte der gemachten Bilder der Sonde Huygens. Wie die Projektleiter am Samstag in einer Pressekonferenz der ESA bekannt gaben, haben 350 Bilder und hochwertige Daten der anderen Instrumente an Bord die Erde erreicht. Unverhoffte Messungen erdbasierter Radioteleskope werden wahrscheinlich die Lücke füllen, die der Ausfall eines Sendekanals verursachte.
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 Bildquelle: ESA |
Die ersten Bilder vom Titan (Update)
15. Januar 2005.
Es ist vorbei. Huygens ist Geschichte. Was nun kommt, ist aber nicht weniger wichtig. In den nächsten Jahren werden Wissenschaftler sich eingehend mit den gewonnenen Daten beschäftigen und viel lernen. Für die Öffentlichkeit nicht weniger interessant sind die ersten Bilder des Mondes. Hier ist eine Zusammenstellung mit einigen Erklärungen, soweit es schon welche gibt.
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 Bildquelle: Raumfahrt24 |
Huygens-Abstieg zum Titan ein voller Erfolg
14. Januar 2005.
Nach ihrem siebenjährigen Gemeinschaftsritt mit Cassini durch das
Sonnensystem ist die ESA-Sonde Huygens heute wie geplant durch die
Atmosphäre des größten Saturnmondes, Titan, abgestiegen und sicher auf seiner
Oberfläche gelandet.
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 Bildquelle: Raumfahrt24 |
Eindrücke des Tages
15. Januar 2005.
Im Weltraumkontrollzentrum der ESA gab es am Morgen Nervosität und Anspannung, dann Erleichterung und am Abend überschwengliche Freude über die geglückte Mission. Hier finden Sie ein paar Eindrücke. Das Öffnen kann aufgrund der Größe der Bilder etwas dauern.
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 Bildquelle: ESA |
Huygens: Vor dem großen Auftritt
13. Januar 2005.
Ein einmaliges Weltraumereignis steht bevor. Verläuft alles nach Plan, wird Huygens am 14. Januar 2005 Europas Meisterstück in der Planetensondierung vollbringen sowie, an einem Fallschirm hängend, durch die Atmosphäre des geheimnisvollen Saturnmonds Titan absteigen und schließlich auf seiner Oberfläche landen.
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 Bildquelle: Raumfahrt24.de |
Jetzt: Huygens - Die Landung auf Titan
14. Januar 2005.
An dieser Stelle berichtet Raumfahrt24 am Freitag live aus dem Kontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtagentur in Darmstadt von der Landung der Sonde Huygens auf dem Saturnmond Titan. Den geplanten Ablauf finden Sie hier.
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 Bildquelle: NASA |
Frischer Krater auf Rhea?
06. Januar 2005.
Der Saturnmond Rhea wurde in seiner jüngeren Geschichte häufig von Himmelskörpern getroffen. In einer jetzt bearbeiteten Aufnahme der NASA erkennt man einen relativ neuen, hellen Krater.
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 Bildquelle: NASA |
Cassini besucht Iapetus
04. Januar 2005.
Die Raumsonde Cassini flog am 31. Dezember in einer Entfernung von 123 400 Kilometern an Saturn’s Mond Iapetus vorbei. Das ist 10 Mal dichter als Voyager 2. Iapetus ist bekannt für seine unterschiedlich gefärbten Hemisphären, die eine dunkel wie eine frisch geteerte Straße, die andere weiß wie eine frisch verschneite Landschaft.
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 Bildquelle: ESA |
Huygens' letzte Reise ins Unbekannte
25. Dezember 2004.
Heute am frühen Morgen wurde die Huygens-Sonde der ESA erfolgreich vom Cassini-Orbiter der NASA abgetrennt. Sie befindet sich nun auf einem kontrollierten Kollisionskurs mit dem größten und geheimnisvollsten Mond des Saturn, Titan, durch dessen Atmosphäre, eine der eigentümlichsten unseres Sonnensystems, sie am 14. Januar absteigen und auf eine unbekannte Oberfläche niedergehen wird. Die Abtrennung erfolgte um 03.00 Uhr MEZ. Einige Minuten später wandte sich der Cassini-Orbiter der Erde zu und leitete das Abtrennungssignal weiter, das eine Stunde und acht Minuten benötigte, um die Entfernung von 1,2 Milliarden km zur Erde zurückzulegen.
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 Bildquelle: NRAO |
Radioteleskope werden einen Beitrag zur Huygens Mission liefern
24. Dezember 2004.
Wenn das Huygens Raumschiff der ESA am 14. Januar in die Atmosphäre des Saturnmondes Titan eintauchen wird, werden Radioteleskope der National Science Foundation's National Radio Astronomy Observatory (NRAO) dem internationalen Team von Wissenschaftlern dabei helfen, den größtmöglichen Betrag unersetzlicher Daten aus diesem Experiment, das einzigartig in der Geschichte der Menschheit ist, zu erhalten.
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 Bildquelle: NASA |
Saturnsystem wird durch Eis angetrieben
18. Dezember 2004.
Nach einer neuen Untersuchung unter Verwendung der Instrumente der Sonde Cassini sind Eispartikel die Hauptursache des sich ständig verändernden Saturnpanoramas.
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 Bildquelle: Gemini |
Stürme auf Titan beobachtet
17. Dezember 2004.
Mit Hilfe der adaptiven Optiken der Gemini Nord und Keck 2 Teleskope hat ein U.S. Team ein neues Phänomen in der Atmosphäre des Saturnmondes Titan entdeckt.
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 Bildquelle: Chandra |
Cassini Status Report
15. Dezember 2004.
Cassini hat am Montag zum zweiten Mal einen engen Vorbeiflug des Titan absolviert. Das war der letzte Vorbeiflug, bevor die ESA Sonde Huygens am 25. Dezember 2004 von Cassini abgekoppelt und zur Landung vorbereitet wird.
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 Bildquelle: NASA |
Die dunkle Seite der Saturnringe
13. Dezember 2004.
Als Cassini sich während seiner ersten Annäherung an den Saturn nach dem Eintritt in den Orbit um die dunkle Seite des Saturn bewegte, bespitzelte das Raumschiff drei Ring-Monde, die um den Planeten sausen.
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 Bildquelle: NASA |
Der C-Ring des Saturn
10. Dezember 2004.
Dieser Blick auf Saturn’s C-Ring zeigt extreme Unterschiede in der Helligkeit, zusammen mit den feinen, großflächigen und wellenförmigen Variationen, die vor 24 Jahren von NASA´s Voyager Raumschiff entdeckt wurden.
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 Bildquelle: NASA |
Ausblick auf Iapetus
09. Dezember 2004.
Spektakuläre Aufnahmen des Raumschiffs Cassini von Saturns' Mond Iapetus zeigen eine Welt voller Gegensätze.
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 Bildquelle: NASA |
Was die Wissenschaft über Titan weiß
08. Dezember 2004.
Als Cassini am 26. Oktober 2004 an Titan vorbei flog, bekamen Wissenschaftler einen Vorgeschmack der zukünftigen Entdeckungen. Im Folgenden lesen Sie die Übersetzung eines Interviews zu diesem Thema, welches das Astrobiology Magazine mit Athena Coustenis vom Observatorium Paris Meudon führte.
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 Bildquelle: ESA |
Zeitplan: Huygens' Abstieg zum Titan
07. Dezember 2004.
Die Weihnachtszeit scheint eine gute Zeit zu sein, um auf fremden Himmelskörpern zu landen. Im vergangenen Jahr war es der Mars der im Interesse der Öffentlichkeit stand, in diesem Jahr ist es der Saturnmond Titan. Im Folgenden eine von der ESA zusammengestellte Übersicht der Ereignisse der nächsten Wochen.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Großartige Saturnringe
07. Dezember 2004.
An der Großartigkeit des Ringsystems des Planeten Saturn zweifelt wohl niemand mehr. Und falls doch, könnte dieses Bild helfen, die letzten Zweifel zu zerstreuen. Das Bild zeigt sehr detailliert fast das gesamte Ringsystem vom äußeren F-Ring über schmale Bänder im D-Ring bis zum Inneren des C-Rings.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Prometheus zerreißt Saturn´s Ring
04. Dezember 2004.
Als Cassini den ersten Orbit um Saturn beendete, warf die Sonde einen genauen Blick auf die Ringe um diesen erstaunlichen Ausblick auf den Mond Prometheus (102 Kilometer Durchmesser) zu erhalten, und zu sehen wie er den mehrfach verknoteten und verdrehten F-Ring beeinflusst.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Verwirbelter Ring in der Encke'schen Teilung
03. Dezember 2004.
Die Raumsonde Cassini hat bei einem Vorbeiflug am Saturn Aufnahmen der im Jahr 1830 entdeckten Encke'schen Teilung gemacht.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Folgen Sie bitte dem Pfeil
02. Dezember 2004.
Während die an der Cassini Mission beteiligten Wissenschaftler die neuen Aufnahmen des Saturnmonds Titan untersuchten, sind sie auf ein interessantes, pfeilförmiges Gebilde gestoßen.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Leben vielleicht ohne Wasser möglich
30. November 2004.
Jedes Jahr werden Milliarden von Dollar für die Erforschung des Kosmos bereitgestellt, um letztendlich eine Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf anderen Planeten? Aber suchen wir auch an den richtigen Stellen?
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Saturnmond Mimas auf der Leinwand der Natur
30. November 2004.
In einem prachtvollen Portrait, geschaffen durch Licht und Gravitation, sieht man Saturn´s einsamen Mond Mimas vor der kalten, bläulichen Kulisse von Saturn´s nördlicher Hemisphäre. Feine Schatten, die durch den Ringbogen elegant auf den Planten geworfen werden, verblassen in der Dunkelheit auf Saturn´s Nachtseite.
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 Bildquelle: NASA |
Detailreicher Blick auf Dione
25. November 2004.
Ein wunderschöner Saturnmond Dione, mit Schatten werfenden Kratern und gehäuft auftretenden hellen Streifen, zuerst beobachtet vom Voyager Raumschiff vor 24 Jahren, posiert für Cassini’s Kamera . Die hellen Gebiete werden Mitte Dezember mit einer höheren Auflösung noch einmal aufgenommen. Dione hat einen Durchmesser von 1118 Kilometern und ist damit einer der größeren Saturnmonde.
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 Bildquelle: ESA |
Erfolgreicher Huygens-Test: Der letzte vor der Abtrennung
24. November 2004.
Die ESA Sonde Huygens, die derzeit an Bord des Cassini Raumschiffes den Saturn umkreist, befindet sich in guter Verfassung und hat am 23. November 2004 erfolgreich seinen 16. "In-Flight Checkout" Test bestanden.
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 Bildquelle: NASA |
Rhea zeigt einen großen Einschlagskrater
22. November 2004.
Saturn's Mond Rhea zeigt das Äquivalent eines "Blauen Auges" auf dem Mond- ein heller, gestreuter Krater in seinem östlichen Abschnitt.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Winziger Mimas, riesiger Saturn
22. November 2004.
Der winzige Saturnmond Mimas verblasst neben einem riesigen weißen Sturm und dunklen Wellen an den Rändern der Wolkenbänder in Saturn´s Atmosphäre.
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 Bildquelle: NASA/JPL/SSI |
Dichtewellen in den Ringen Saturns
11. November 2004.
Ein Instrument, dass an der University of Colorado in Boulder gebaut wurde, und sich auf dem Cassini Raumschiff befindet, wird dazu genutzt Objekte kleiner als ein Fußballfeld in den Saturn Ringen zu unterscheiden, und sie zweimal so scharf darzustellen, als dies bisher möglich war.
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 Bildquelle: ESA |
Worin wird Huygens landen?
10. November 2004.
Es bestehen immer noch die Möglichkeiten, dass die Huygens Sonde nächsten Januar auf einer festen, weichen oder flüssigen Oberfläche auf Titan landen wird, wenn man sich die weitere Analyse der Daten ansieht, die Cassini während seines bisher dichtesten Vorbeiflugs am 26. Oktober aufgezeichnet hat.
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 Bildquelle:NASA |
Radar zeigt mehr Details von Titan
6. November 2004.
Auf dem Saturnmond Titan existieren scharfe Kontraste zwischen den glatten und rauen Oberflächenformationen. Das zeigt eine jetzt nachbearbeitete Falschfarben-Radaraufnahme.
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 Bildquelle: ESA |
Huygens: Der Tag des Eintauchens
4. November 2004.
Wenn ESA´s Huygens Sonde am 14. Januar 2005 in die Atmosphäre des Titan abtaucht, werden Teleskope auf der ganzen Welt diese entfernte Welt beobachten.
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 Bildquelle: NASA/JPL |
Der Eismond Tethys
3. November 2004.
Kurz nachdem Cassini an Saturnmond Titan vorbeigeflogen war, richtete die bislang sehr erfolgreiche Raumsonde ihre Instrumente auf das nächste Objekt, den Eismond Tethys, der gleichzeitig Saturns fünftgrößter Begleiter ist.
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 Bildquelle: NASA |
Cassini's Radar zeigt Titan´s junge, aktive Atmosphäre
1. November 2004.
Das erste Radarbild von Saturn´s Mond Titan, zeigt eine komplexe geologische Oberfläche, die vielleicht relativ jung ist. Vorher war Titan´s Oberfläche hinter dichten Wolken verborgen.
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