| Allgemeine Berichte zur Erdbeobachtung
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 Bildquelle: ESA |
ESA schenkt Vereinten Nationen eine Momentaufnahme unseres Planeten
29. Jun 2006.
Die Europäische Weltraumorganisation hat heute den Vereinten Nationen in Genf ein aus Bildern der Erdoberfläche ihres Envisat-Satelliten geschaffenes Mosaik als Momentaufnahme der derzeitigen Beschaffenheit unseres Planeten geschenkt. Es soll künftigen Generationen als Zeugnis dienen.
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 Bildquelle: ESA |
Japans Umweltspäher: Der Herr der Baumhöhen
29. Mai 2006.
Japans neuester Hightech-Erdbeobachtungssatellit Daichi wird über Deutschland geeicht - ein beredtes Beispiel konstruktiver Zusammenarbeit der Raumfahrtagenturen aus Fernost, Europa und Deutschland. Ein Ziel ist die Ermittlung der weltweiten Biomasseproduktion.
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 Bildquelle: ESA |
Globale Brandatlanten jetzt nahezu in Echtzeit online verfügbar
29. Mai 2006.
Seit nunmehr einem Jahrzehnt wachen ESA-Satelliten pausenlos über Flächenbrände auf dem gesamten Erdball. Auf ihren Daten beruhende globale Brandatlanten stehen den Benutzern nun in Form des ATSR World Fire Atlas der ESA nahezu in Echtzeit online zur Verfügung.
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Die Antarktis taut
06. März 2006.
Die erste Schwerkraftuntersuchung der Antarktis, die anhand von Daten der NASA/DLR Mission Grace durchgeführt wurde zeigt, dass die Masse des Eispanzers zwischen 2002 und 2005 merklich abgenommen hat.
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 Bildquelle: ESA |
ESOC und Hessen beschliessen Galileo-Gründerzentrum
20. Februar 2006.
Die Hessische Landesregierung und ESA/ESOC werden gemeinsam in Darmstadt ein Gründerzentrum für Galileo-Anwendungen einrichten. Dies ist das Hauptergebnis einer Machbarkeitsstudie, die Hessens Wirtschaftsminister Rhiel und ESOC-Direktor Winters vorstellten.
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 Bildquelle: ESA |
Envisat beobachtet das schlimmste Feuer der Nachkriegszeit in Europa
12. Dezember 2005.
Auf diesem Bild des ESA-Erdbeobachtungssatelliten Envisat ist die britische Hauptstadt London von einem dicken Rauchteppich überdeckt - verursacht durch eine Explosion im Öldepot Buncefield 5 Stunden zuvor. |
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 Bildquelle: ESA |
Blick in das Erdinnere
08. Dezember 2005.
Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde wird die neue ESA-Mission SWARM indirekt nachvollziehen. Drei identische Satelliten sollen die bislang genaueste Vermessung des Erdmagnetfeldes und seiner Veränderungen vornehmen. Die Erkenntnisse werden unser Verständnis des Erdinnern und des Klimas verbessern. |
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Riesige Asteroiden veränderten die Erde
08. August 2005.
Ein Schwarm von mindestens drei Asteroiden, jeder zwischen 20 und 50 Kilometer groß, kollidierte vor über 3,2 Milliarden Jahren mit der Erde und verursachte tief greifende Veränderungen im Aufbau und der Zusammensetzung der Erdkruste, so eine neue Studie der Australian National University.
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 Bildquelle: ESA |
10 Jahre ERS 2: Ein Oldie im besten Alter
14. Juni 2005.
1991 begann die ESA mit ERS 1 ein höchst erfolgreiches globales Erderkundungsprogramm, dem 1995 der weltbeste Ozonwächter ERS 2 folgte. 10 Jahre nach seinem Start ist ERS 2 noch immer ungebändigt aktiv. Mehr noch: Die Spezialisten am ESOC in Darmstadt haben Techniken entwickelt, mit denen sie seine Lebensdauer erneut um weitere 2 bis 3 Jahre bis etwa 2009 verlängern können.
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 Bildquelle: NASA |
Seltsames Ozonloch 2005
06. Juni 2005.
Trotz des rekordverdächtig hohen Niveaus der chemischen Ozonvernichtung über der Arktis in diesem Winter haben Beobachtungen durch den NASA Satelliten Aura gezeigt, dass atmosphärische Prozesse die Ozonkonzentration wieder bis fast auf den Durchschnitt ersetzt haben. Dadurch konnten keine hohen UV Strahlendosen die Erdoberfläche erreichen.
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Mehr Sonnenlicht erreicht die Erdoberfläche
09. Mai 2005.
Seit mehr als einem Jahrzehnt steigt die Menge an Sonnenlicht, die den Erdboden erreicht, wieder an. Diese Trendumkehr ist in einer groß angelegten Studie über die den Erdboden erreichende Sonnenenergie festgestellt worden. Möglicherweise kann diese Entwicklung den Treibhauseffekt noch verstärken.
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 Bildquelle: ESA |
Die beste Karte der Erde
05. Mai 2005.
Der ESA Satellit Envisat arbeitet an der Erstellung der bisher detailliertesten Karte der Landmassen unseres Planeten. Das GLOBECOVER genannte Projekt soll eine dreifach höhere Auflösung erreichen als jede frühere per Satellit erstellte Karte.
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 Bildquelle: ESA |
Wien: Größtes Treffen der Geo- und Planetenforscher
26. April 2005.
Vom 24. bis 29. April veranstaltet die European Geosciences Union (EGU) die bisher größte geowissenschaftliche Tagung Europas in Wien. Experten der ESA stellen auf dem Groß-Event Ergebnisse der interplanetaren Missionen Cassini-Huygens und SMART 1 vor.
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 Bildquelle: ESA |
Eisberg B-15A kollidiert mit antarktischer Eishalbinsel
18. April 2005.
Die Landkarten der Antarktis müssen überarbeitet werden. Die lang erwartete Kollision zwischen dem riesigen Eisberg B-15A und der vom Festland ins Meer herausragenden Drygalski Eiszunge hat stattgefunden.
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 Bildquelle: NASA |
Artensterben durch Gammastrahlenausbrüche
07. April 2005.
Ein durch die Explosion eines Sterns erzeugter Gammastrahlenausbruch könnte auf der Erde vor einigen 100 Millionen Jahren das Aussterben vieler Tierarten verursacht haben. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Kansas.
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 Bildquelle: ESA |
St. Petersburg und Ladogasee
01. April 2005.
Das ESA-Bild der Woche zeigt die russische Metropole St. Petersburg, gelegen am östlichen Ende des Finnischen Meerbusens, und daneben die blauen Wasser des Ladogasees, Europas größtem Süßwassersee.
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 Bildquelle: NASA |
Die Erde im Gammastrahlenspektrum
01. April 2005.
Ein von der NASA gefördertes Projekt hat die Erde auf eine ungewöhnliche Weise aus dem All aufgenommen. Die gemachten Bilder ergänzen unsere Vorstellung von der Erde als einen Blauen Planeten. Das Bild ist die erste detaillierte Aufnahme der Erde im Gammastrahlenspektrum. Gammastrahlen sind Millionen bis Milliarden mal energiereicher als sichtbares Licht.
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 Bildquelle: ESA |
Europa im Schnee
11. März 2005.
Der Frühling beginnt in diesem Jahr in Europa etwas ungewöhnlich: Ein Bild des Satelliten Envisat zeigt einen schneebedeckten Kontinent Schweden bis hinunter nach Italien.
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 Bildquelle: ESA |
Doppelvulkanausbruch in Russland
11. März 2005.
Aus einer Höhe von 800 Kilometern hat Envisat diese Woche eine Aufnahme von zwei gleichzeitig ausbrechenden Vulkanen auf der russischen Halbinsel Kamtschatka gemacht.
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 Bildquelle: NASA |
Gammastrahlenblitze auf der Erde
23. Februar 2005.
Vor ein paar Jahren wurden bei der Suche nach Gammastrahlenausbrüchen – den gewaltigsten Explosionen des Universums – eine überraschende Entdeckung gemacht: Die Erde erzeugt ihre eigenen Gammastrahlenblitze.
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 Bildquelle: ESA |
Island und die Dänemarkstrasse
21. Februar 2005.
Karge Vegetation wechselt sich ab mit Gletschern und ganzjährig verschneiten Landschaften auf der isländischen Insel. Vor der Küste der Insel blüht das Leben jedoch auf.
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 Bildquelle: ESA |
Palmeninsel Jumeirah aus dem All
03. Januar 2005.
Der Erdbeobachtungssatellit Proba lieferte aus 600 Kilometern Höhe eine Aufnahme der riesigen künstlichen Insel Palm Island Jumeirah, die im Persischen Golf vor der Küste von Dubai entsteht.
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 Bildquelle: NASA |
Schneller Gletscher auf Grönland
04. Dezember 2004.
Gletscher bewegen sich sehr langsam. Im Vergleich dazu ist eine Schildkröte flink wie ein Hase. Um die Bewegung von Gletschern zu erkennen, muß man langfristig beobachten, bei der Beobachtung des weltweit schnellsten Gletschers auf Grönland wurden die Forscher jedoch überrascht. Zwischen 1997 und 2003 verdoppelte der Gletscher seine Geschwindigkeit.
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 Bildquelle: ESA |
Sonnige Aussichten für europäische
Wetterdienste
2. November 2004.
Die Kontinuität der europäischen Wettersatellitendienste mit der
Bereitstellung von Daten für Wettervorhersage, Klima und Umwelt ist
längerfristig gesichert. In Paris wurde ein Vertrag für den Bau eines Meteosat-Satelliten unterzeichnet.
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