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Berge in Guilin und Terrakottaarmee in Xi'an
31. May 2007, Lilian Manthei. Wir machen eine Zeitreise: Guilin lag am Anfang unserer Chinaexpedition, danach kam die Yangtsefahrt und nun die Tage in Xi'an. Da die Landschaftsaufnahmen von Guilin und Yangshou so schoen sind, moechte ich sie nachliefern. Diese gruenen Huegel um den Li-River, die Reisfelder, die badenden Wasserbueffel...


Landschaft am Li Fluss in Suedchina (Quelle: Lilian)



In Guilin verbrachten wir einen Tag, wo wir einen Park mit Aussichtspunkt besuchten. Dort lernten wir einen netten Chinesen kennen, der es genoss mit uns Englisch reden zu koennen. Er fuehrte uns in ein Teehaus, wo wir 3 leckere Sorten probierten und eine Dose Osamantistee erwarben (Mittlerweile haben wir auch einen Teebecher mit Sieb aus Edelstahl). Das war ein echtes Erlebnis, denn der Mann, der uns bewirtete schluerfte uns echt chinesisch vor, wie es eben Sitte ist!

Am Folgetag furen wir mit dem Boot auf dem Li-River nach Yangshou. Der Fluss ist eingebettet in die weltbekannte Huegellandschaft, die auf dem 20 Yuan Schein auch abgebildet ist. Wir genossen die Fahrt vorbei an Hoehlen, Wasserbueffeln, Bambusfloessen (von Floss) und Wasserbueffeln.

Wir wurden dann zu sechst in ein Motorradtaxi gepfercht und nach Yangshou gebracht. Dies ist ein richtiges Touristenziel mit einer Shoppingstrasse, vielen Restaurants, Discos, Internetcafes und Reisebueros. Hier erholten wir uns drei Tage und machten eine Radtour ueber schlammige Wege am Flussufer. Hier hatten wir noch mehr Gelegenheit die Landschaft und den Reisanbau zu sehen.

Eine Chinesin hielt mich an und wollte, dass wir ihr Kalb auf der Wiese fotografieren. Dann zeigte sie auf sich und deutete eine Zahl an. Dann auf mich. Ich zeigte 3 Finger fuer mein Alter. Sie verstand, dass wir 3 Kinder haetten. Aus der Klemme kam ich nicht mehr raus, da sie NUR Chinesisch sprach. Sie hielt die Hand auf eine Hoehe und guckte fragend. Jaja (ich nickte), so gross sind die Kinder. Sie deutete Schlafen an. Ja, sie schlafen gerade,( waehrend die Eltern eine Radtour machen).

Das Missverstaendnis brachte uns hinterher zum Lachen und Ingo meinte, dass das besonders schmerzlich fuer die Frau sei, zu hoeren, dass ich 3 Kinder habe, da in China noch immer die 1-Kind-Politik herrscht!

An dieser Stelle steht der Artikel zur Yangtsefahrt.

Und nun sind wir in Xi'an. Das Staedtchen hat 6 Mio Einwohner! Es ist schwuel heiss, diesig und der Verkehr und die Menschenmassen auf den Strassen tun ihr Uebriges! Kurz: haessliche Stadt und anstrengend!

Trotzdem hatten wir 2 schoene Erlebnisse: Die halbe Umrundung der Innenstadt auf der Stadtmauer und die Terrakottaarmee.

Die Stadtmauer ist wieder errichtet worden und 12m hoch sowie 14m breit und 14km lang. Wir sind ca.8km abgelaufen. Das schoene war, dass man da oben fast alleine ist und schoene Aussichten hat. Kein Verkehrschaos, kein Laerm! Mit Wanderschuhen, Sonnencreme und Wasser ausgeruestet ging die Walkingtour los! Sehr schoen!

Heute fuhren wir zu der weltbekannten Terrakottaarmee, die etwas ausserhalb der Stadt liegt. Ueber 7000 Terrakottasoldaten mit Pferden und Waffen wurden hier als Grabbeigabe fuer einen Koenig 200 Jahre v.Chr. errichtet. Mittlerweile haben sie grosse Hallen darueber gebaut und Ausstellungsforen und Souvenirshops.

Genug gesehen und weiter gehts nach Peking!!!
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Quelle: Ingo zur Übersicht...



Weitere Bilder

Blick auf Guilin

Pagode, Guilin

Turistrasse, Yangshou

Turi in Yangshou

Reisfelder

Armeechefin




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